Geschichte:
In den 70.ern nehmen Amerikaner Fallschirme um sich auf
den Wasserski ziehen zu lassen.
Mitte der 80.er surft der Schweizer
Andreas Kuhn mit einem Paraglide-Schirm und einer Art Wakeboard und macht
ordentliche Jumps.
1984 erhalten die französischen Brüder Legaignoux
das Patent fuer ihren wasserstartfähigen Kite (der Vorgänger des heutigen
Wipika-Kites). Sie verkaufen in 10 Jahren mehrere Hundert Boards, Skier und
Kites.
Ab 1992 patentiert und verkauft der US-Amerikaner Cory
Roeseler wasserstartfähige Kites mit Controlbar.
1996 erfährt
kite-surfen dank Hamilton und Bertin immer grössere Bekanntheit.
1997
ist F-One die erste Firma, die spezielle kite-surf-boards herstellt. Ab sofort
gibt es die ersten kite-surf-Schulen und Wettkämpfe.
1999 gibt es auf
Maui die erste kite-surf-Weltmeisterschaft mit noch nicht einmal zehn Leuten.
Robby Naish, der zuvor anscheinend erst 8 Nachmittage kite-surfen war, wird 4.
in der Welle und 1. im Slalom.
(Text entnommen von www.kite-surfen.de
)
Weiter Infos: vorläufig siehe www.kite-surfen.de
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